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Seifen-Wissen – für alle, die neugierig sind

Das Wort „Seife“ stammt vom althochdeutschen Wort „Seifa“ ab. „Seifa“ war „tröpfelndes Harz“, das weniger zum Waschen als zum Haarefärben benutzt wurde. Später jedoch wurden diese Harze zur Herstellung von Waschstücken benutzt.

Seifen sind, chemisch betrachtet, Natrium- oder Kalium-Salze von Fettsäuren.

Kurz und gut:

  • Seifen sind fettsaure Salze, hergestellt aus tierischen (Rindertalg, Schweineschmalz etc.) oder pflanzlichen (Palmöl, Kokosöl, Olivenöl, Palmkernöl etc.) Fetten mit Hilfe von Laugen (Natronlauge, Kalilauge)
  • Seifen werden aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt
  • Seifen sind biologisch gut abbaubar
  • Seifen sind toxikologisch unbedenklich
  • Seifen belasten deshalb das Ökosystem nur gering